Wilhelminenhöhe

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1875 erstmals aufgeführt im Adb. Kiel 1875
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1838, als der „Sandkrug“ dem Gaardener Gastwirt Bruhn gehörte, wurde er zu Ehren der Prinzessin Wilhelmine, die als Herzogin von Glücksburg das Kieler Schloß bewohnte (von 1838 bis 1863), in „Wilhelminenhöhe“ umbenannt.
Im Jahr 1838 veranlaßte Bruhn auch die nach ihr benannte Kieler „Wilhelminengilde“ von 1831 ihr Gildefest nicht im Dorf Wik, sondern in seiner „Wilhelminenhöhe“ zu feiern, in deren Berggarten er Schießstände angelegt hatte.
Beim Ausbau der Kaiserlichen Werft wurde das Gasthaus abgebrochen und das Gelände darum abgetragen.
© Kieler Straßenlexikon

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